SPIEGEL ONLINE
18.07.2012
 
Stilberatung fürs Job-Interview
Bitte ohne Wollmantel!
Von Maren Keller
Illustration: Silja Götz
Der Jurist liebt Gel, der Historiker seinen Ledermantel und die Kunststudentin den Wollpulli in Übergröße: Was auf dem Campus zum Fächer-Dresscode gehören mag, darüber rümpfen Personaler die Nase. Fünf typgerechte Tipps fürs Job-Interview - fast ohne Klischees.
Selbst die Studenten, die keine Hierarchien mögen und offizielle Anlässe sowieso nicht, müssen irgendwann raus zum ersten Bewerbungsgespräch. Nur: was anziehen?
Während der Jurastudent seinen Anzug vom letzten Praktikum in der Großkanzlei noch im Schrank hat, baumeln am Arm der Sonderpädagogikstudentin noch Festival-Bändchen vom vergangenen Sommer. Müssen die ab? Wie viel Gel im Haar ist erlaubt? Sollte der Geschichtsstudent vor dem Gespräch noch zum Friseur - oder reicht ein Haargummi? Und: Wie betont die kluge Anglistikstudentin ihre Stärken?
Lesen Sie im UniSPIEGEL fünf typgerechte Make over für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch - fast frei von Klischees. (Klicken Sie auf die Überschriften)
FOTOSTRECKE

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6  WEITER 
» Teil 1: Bitte ohne Wollmantel!
» Teil 2: Die Sonderpädagogikstudentin trägt nur Erdtöne
» Teil 3: Die Kunststudentin liebt ihren orangefarbenen Lippenstift
» Teil 4: Die Anglistikstudentin ist klug, sehr klug
» Teil 5: Der Geschichtsstudent verzichtet besser auf seinen Ledermantel
» Teil 6: Der Jurist hat Seriösität und Konformität studiert
 
Zum Thema:
 Fotostrecke: Was zieh ich an?
 Menschen und ihre Berufskleidung: Bitte freimachen
 Männer-Modemagazin: Helden in Strickshorts
 Bewerbungsgespräche: "Bei der Motivation lügen alle"
» MEHR UNISPIEGEL
» ZURÜCK ZUR HOMEPAGE
» ARTIKEL VERSENDEN
 
SUCHE IN SPIEGEL MOBIL
Politik | Wirtschaft | Börse | Panorama | Sport | Kultur | Wissenschaft | Gesundheit | Netzwelt | Uni | KarriereSPIEGEL | Schule | Reise | Auto | Wetter | Ticker | Fotostrecken | Video | English Site | manager-magazin.de
» Zum mobilen RSS
» NACH OBEN
© SPIEGEL ONLINE
Impressum Alle Rechte vorbehalten